John Dory

 

unsere Geschichte

dein weg aus der armut

deine neue Arbeitskraft

Namen geben den

Neuigkeiten Gewicht

Der Legende nach fuhr der heilige Petrus vor über 2000 Jahren an den See Genezareth im Norden Israels und ihm fiel ein Geldstück hinein, welches sich ein Fisch schnappen wollte. Petrus jedoch griff sofort zu und holte es sich zurück. Dabei hinterließ er seinen Fingerabdruck auf der Haut des Fisches. Dieser Geschichte verdankt der Fisch bis heute seinen Namen. Im deutschen nennt man ihn Petrus oder Petersfisch und im englischen John Dory.

Das sind wir

Konfuzius sagte einmal: „Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“ Ein Stück weit spiegelt dieser weise Spruch von Konfuzius unsere Idee wider. Auf unsere aktuelle Zeit adaptiert könnte dieser Spruch von uns heute vermutlich so formuliert werden: Gib einer Person (m/w/d) einen Euro und diese Person kann sich ein Brötchen vom Bäcker kaufen. Gib einer Person einen Job und du gibst Ihr vielmehr als „nur“ einen Euro: eine Perspektive.

Wir sind Felix und Birger und wir sind John Dory. Ein junges Start-up aus Dortmund oder besser gesagt sind wir auf dem besten Wege ein junges Start-up zu werden. Mit unserer Idee wollen wir dem großen Problem der Armut in Deutschland an den Kragen gehen. Neben der eigentlichen Arbeitsvermittlung liegt uns besonders eines am Herzen. Wir möchten die Schicksale hinter der Person zeigen und der Armut ein Stück weit ein Gesicht geben. Eines ist nämlich klar: Ein Leben in Armut sucht sich Niemand freiwillig aus.

John Dory wird vom Land Nordrhein-Westfalen mit dem NRW Gründerstipendium gefördert und ist derzeitig eines von zwölf Start-ups im Inkubatorprogramm des STARTUP.INNOLAB.

 

Birger Boeven

Birger Boeven

Gründer

Hallo, ich bin Birger. Als Politologe beschäftigen mich spätestens seit meinem Studium gesellschaftliche Probleme ganz besonders und natürlich überlegt man sich in diesem Zusammenhang auch immer, wie ein Problem gelöst werden kann. Im vergangenen Jahr entstand bei mir die Idee einen neuen Weg der Armutsbekämpfung zu entwickeln. Zwei Workshops beim CET der TU Dortmund und zahlreiche Arbeitsstunden später stehe ich nun an dem Punkt meine Idee tatsächlich in die Tat umzusetzen.

 

Felix Krawczyk

Felix Krawczyk

Mitgründer

Als Gründer eines anderen Start-ups im Social Bereich hat mich Birgers Idee sofort gepackt. Neben meiner Erfahrung aus der Start-up Welt stehe ich als Programmierer bei allen websitetechnischen Anforderungen zur Seite. Zusammen entwickeln wir John Dory stetig weiter, sind aber immer offen für kreative Ideen und Wünsche, die Ihr an John Dory stellt.

Das Partnernetzwerk, macht den Unterschied

Wir setzen uns zum Ziel, die Armut in unserer Gesellschaft zu bekämpfen. Der Weg führt zwar über eine Arbeitsvermittlung, dennoch unterscheidet sich John Dory maßgeblich von anderen Arbeitsvermittlungsplattformen. John Dory richtet sich ausschließlich an in Armut lebende oder von ihr bedrohte Personen. Nur Personen, die eine gemeinnützige Partnereinrichtung besucht und dort Beratungsgespräche mit Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen geführt haben, können sich registrieren und anschließend vermittelt werden. Ziel ist es, in Armut befindliche Personen über gezielte Sozialarbeit abzuholen und über Arbeitsverhältnisse zurück in ein geregeltes Leben zu führen.

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